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LOST: Von wegen keine Fragen mehr : Die Serie

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: LOST: Von wegen keine Fragen mehr
BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Februar 2010, 20:53 
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„Lost“ ist zurück. Und wie. Der Auftakt von Staffel Sechs stellte einmal wieder die besten (manche mögen sagen: die schlimmsten) Qualitäten der Serie unter Beweis: Den Zuschauer geradezu rauschhaft in einen Strudel der Verwirrung zu stürzen, gegen den die Eisbären aus Staffel Eins geradezu harmlos scheinen.

Es steht zwar oben drüber, aber ich sage es gerne noch mal fett gedruckt und in Großbuchstaben:
„Lost: Von wegen keine Fragen mehr...“ nachzulesen bei Serienjunkies

SPOILERWARNUNG! SPOILERWARNUNG! SPOILERWARNUNG!

Inhalt

Am Ende von „The Incident (2)“ hat die in den Bohrschacht der Swan-Station abgestürzte Juliet (Elizabeth Mitchell) mit einem großen Stein auf den nuklearen Sprengkopf eingeschlagen. Solange, bis es Bumm gemacht hat.

2004: Jack Shepard (Matthew Fox) nimmt unruhig einen Drink im Flugzeug zu sich, als die Maschine auf einmal auf Turbulenzen stößt. Seine Sitznachbarin (Rose, L. Scott Caldwell) versucht ihn zu beruhigen. Doch die Turbulenzen nehmen immer weiter zu. Das Szenario aus der Pilotfolge von „Lost“ scheint sich zu wiederholen, als plötzlich die Turbulenzen wieder abflauen - und sich der Kapitän bei den Passagieren entschuldigt. Alles ist wieder in Ordnung. Das Flugzeug hält geradewegs Kurs auf L.A., während die Kamera durch die Wolken hinabstürzt, immer weiter, bis sie schließlich durch die Wasseroberfläche in den Ozean eintaucht - und wir tief auf dem Grund des Meeres die vertrauten Umrisse einer Insel erkennen, einschließlich der vierzehigen Monumentreste.

Die Explosion der Atombombe hat die gewünschte Wirkung erzielt. Die Insel ist untergegangen - und Oceanic 815 ist niemals abgestürzt.

Zurück auf der Insel. Irgendwann: Kate (Evangeline Lilly) wacht auf einem Baum auf, völlig groggy und halbtaub. Sie trifft auf Miles (Ken Leung), dem es ganz ähnlich wie ihr geht. Sie merken, dass sie in der Nähe der Swan-Station sind. Dort treffen sie auch die anderen, die bei Ihnen waren, als sie versucht haben, die Bombe zu zünden. Doch etwas stimmt nicht: Nicht nur, dass es plötzlich Nacht geworden ist. Sie befinden sich auch nicht mehr an der Swan-Baustelle im Jahr 1977. Vielmehr ist es die Ruine der Swan-Station, nachdem sie am Ende von „Live Together Die Alone“ explodiert ist. Wir befinden uns also irgendwann Post-2004.

Die Explosion der Atombombe hat die gewünschte Wirkung nicht erzielt. Vielmehr ist alles sogar noch schlimmer als zuvor: Sawyer (Josh Holloway) kann zwar zu der schwerverletzten Juliet in den Schacht hinunterklettern. Doch am Ende stirbt sie in seinen Armen. Ihre letzte Botschaft an ihn, die sie nicht selbst, sondern nur über den mit Toten sprechenden Miles an ihn weiterleiten kann, lautet paradoxerweise: „Es hat funktioniert.“

Auch Hurley (Jorge Garcia) spricht mit einem Toten. Und zwar dem - nach eigener Aussage vor einer Stunde - verblichenen Jacob (Mark Pellegrino), der ihn anweist, den Tempel aufzusuchen, wenn sie Sayid (Naveen Andrews), den Jack wegen dessen Schusswunde bereits für verloren hält, noch retten wollen.

Tatsächlich schaffen es Hurley, Jack, Kate und Jin, Sayid in die Tempelanlage zu bringen. Dort werden sie jedoch von einer Gruppe der „Anderen“ gefangen genommen, die von einem Japaner angeführt werden. Dieser will die Eindringlinge eigentlich sofort erschießen lassen, bis Hurley ihm sagt, dass sie von Jacob geschickt wurden. Zum Beweis zeigt Hurley ihnen den Gitarrenkasten, den er vor seiner erneuten Abreise zur Insel von Jacob geschenkt bekommen hatte. Darin enthalten: Ein merkwürdiger Holzanker, der eine Nachricht von Jacob erhält, in der er seine Gefolgsleute anweist, Sayids Leben um jeden Preis zu retten. Doch der Versuch, ihn im Tempelbrunnen zu heilen, schlägt fehl. Irgendetwas mit dem Wasser ist nicht mehr in Ordnung.

Als ob das für die Anderen nicht schon beunruhigend genug wäre, erzählt Hurley ihnen auch noch, dass Jacob gestorben ist, was das gesamte Tempel-Camp in helle Aufregung versetzt. Wie es scheint, bereiten sie sich auf einen Angriff vor. Dabei ziehen sie mit einer dunklen Substanz Kreise um die Tempelanlage.

Mit diesen Kreisen hatten sich auch schon Ilanas Gefolgsleute gegen den falschen John Locke (Terry O'Quinn) verteidigen wollen, nachdem sie - im Jahr 2007 - den Tod von Jacob rächen und das Wesen, das sich als John Locke maskiert hat, töten wollten. Doch ohne Erfolg. Sie alle wurden vor Bens (Michael Emerson) Augen von dem schwarzen Rauchmonster getötet, das mit dem falschen Locke/dem Mann in Schwarz identisch zu sein scheint.

2004: Noch an Bord des Flugzeugs rettet Jack Charlie (Dominic Monaghan), der an einem Drogenpäckchen zu ersticken droht, das Leben. Was jedoch für Charlie zur Konsequenz hat, dass er nach der Landung von der Polizei festgenommen wird. Boone (Ian Somerhalder) macht an Bord die Bekanntschaft von Locke, der nach wie vor nicht laufen kann, und erzählt ihm, dass er eigentlich seine Schwester aus Sydney hatte abholen wollen - diese aber nicht mit ihm gekommen ist. Nachdem Sawyer ihn davor gewarnt hat, nicht allen möglichen Menschen von seinem Lottogewinn zu berichten, zeigt Hurley sich gänzlich unbesorgt: Er hätte in seinem Leben bislang immer nur Glück gehabt. Kate gelingt es nach der Landung, dem Marshall, der sie überführen sollte, zu entkommen. Dabei nimmt sie einen Taxifahrer als Geisel - und dessen weiblichen Passagier, in dem wir Claire (Emilie de Ravin) erkennen.

Jack ist inzwischen fassungslos, nachdem ihm die Fluggesellschaft mitgeteilt hat, dass der Sarg mit der Leiche seines Vaters unauffindbar verschwunden ist. Immerhin: Bei dieser Gelegenheit macht er Bekanntschaft mit John Locke, dem die Tasche mit seinen Messern abhanden gekommen ist.

Zurück in der Alternativen Realität: Die Anderen wollen mit Jack sprechen, er aber nicht so sehr mit ihnen. Mitten in die Auseinandersetzung platzt Hurley, der darauf hinweist, dass etwas mit Sayid passiert. Und tatsächlich: Der sicher tot geglaubte Iraker erhebt sich und stellt die Frage, die wir uns alle seit sechs Jahren stellen: „Was ist passiert?“

Kritik

„Die Zeit für Fragen ist vorbei...“ Nicht, dass ich auf Werbesprüche etwas geben würde. Aber der Slogan, den ABC hier zum Beginn der sechsten „Lost“-Staffel gewählt hat, ist nicht nur ein wenig irreführend, sondern schlicht der größtmögliche Gegensatz zu dem, was man als Zuschauer in den ersten 90 Minuten der dieser letzten „Lost“-Staffel erlebt. Die Zeit für Fragen hat gerade erst begonnen...

Wie kaum anders zu erwarten, schickt uns die Serie erneut auf eine mentale Achterbahnfahrt, die die Aufmerksamkeit des Zuschauers wie keine andere Fernsehserie fordert. Hand auf's Herz: Die meiste Zeit während der Folge habe ich insbesondere bei den Szenen, die in der alternativen Realität spielen, nicht verstanden, WANN sich das Ganze ereignen soll. Und wie sich diese Realität zu 2007 verhält. Wenn die Atombombe explodiert ist, hätte dann nicht die 2007er Realität durch die - nennen wir es mal - Tempel-Realität ersetzt werden müssen? Oder ist es die gleiche Realität - nur dass die Leute am Strand (im Gegensatz zu den Leuten an der Swan-Station) den Übergang von einer zur anderen Realität nicht gemerkt haben? Sachdienliche Hinweise werden in den Kommentaren gerne entgegen genommen.

Viele Szenen musste ich mir zweimal anschauen, um überhaupt einigermaßen folgen zu können. Dass „LA X (1)“ und „LA X (2)“ dann trotzdem eine so großartig spannende und vergnügliche Angelegenheit geworden sind, liegt an dem Kunstgriff der Autoren, uns zwar auf der einen Seite durch das Entstehen zweier Paralleluniversen (sowie die Einführung völlig neuer Sets und Figuren rund um den Tempel) in heillose Verwirrung zu stürzen - als ob die Zeitsprünge in der letzten Staffel nicht schon genug gewesen wären - , sie uns aber auf der anderen Seite dieses köstliche Gefühl der Überlegenheit spüren lassen.

Denn auf einmal wissen wir mehr als - zumindest manche - Figuren. Wer hat sich nicht gebogen vor Lachen, als Ben, der schrecklich unheimliche Ben, der alle Fäden, in der Hand zu haben schien, von Richard zu Lockes Sarg gezerrt wird - und sein völlig entgeisterter Blick auf den Leichnam fällt? Er, der in den vergangenen Staffeln die Allmacht und das Allwissen zelebriert hat, weiß auf einmal weniger Bescheid als wir.

Auch das Spiel mit unserem Vorwissen über die Figuren in den Szenen der 2004er Nicht-Absturz-Realität funktioniert bestens. Ich persönlich konnte mich zwar nicht mehr erinnern, was es mit Jins Uhr und dem Geld auf sich hat. Die meisten anderen Anspielungen und Versatzstücke fügten sich jedoch wunderbar zusammen.

Großartig auch: Die Charakter-Momente. Hier stach in den ersten 90 Minuten vor allem Hurley hervor, die regelrechte Führungsqualitäten entwickelt - und den von seiner vermeintlichen Fehlentscheidung schwer getroffenen Jack in dieser Funktion beinahe ablöst.

Fazit

Neunzig Minuten, die wie ein einziger, gezielter Stromschlag ins Gehirn wirken. Man kann die erzählerische Finesse der Autoren nur bewundern. Bleibt mir nur zu sagen: Mehr davon!

(Ein Ausschnitt von Serienjunkies)

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