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FanStory - Endlose Nacht : H2O - FanGeschichten

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 Betreff des Beitrags: FanStory - Endlose Nacht
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. September 2010, 23:28 
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So, hier poste ich mal ne Fangeschichte, die ich so vor 1-2 Jahren geschrieben habe ;)


Ich sah ihr hinterher. Jede ihrer Bewegungen war vollkommen. Ich spürte, wie mein Herz wild raste, mir eine Gänsehaut über den gesamten Rücken lief und meine Hände vor Aufregung schwitzten. Was war bloß mit mir los? In ihrer Gegenwart bin ich nicht mehr der selbe. Ich kann kaum atmen, bin nur noch peinlich und doch.... und doch scheint sie es nicht zu bemerken...

Ich kickte einen Stein weg und schlenderte langsam hinunter zum Strand. Es war eine sternenklare Nacht. Der Mond leuchtete auf das Meer und ließ silberne Funken sprühen. Ach, was würde ich geben, um diesen Abend, diese Nacht mit ihr hier gemeinsan verbringen zu können. Ich würde in ihre wahnsinnig schönen Augen sehen und dabei den Boden unter den Füßen verlieren, schweben, taumeln und nichts mehr denken können.

Ich erinnere mich noch so genau an den Tag, als ich sie zum ersten Mal sah. Es scheint so, als wäre es gestern gewesen...Sie lief einem Ball hinterher und rannte genau auf die Straße. Ich sah sie nur und musste sofort an einen ENGEL denken. Sie sah toll aus mit ihrem Pferdeschwanz und .... und diesem Lächeln.... vom ersten Augenblick an habe ich es gewusst. Sie ist es....sie ist meine Seelenverwandte, meine Freundin....und die Frau meines Lebens.
Klar konnte ich als fünfjähriger diese Gefühle noch nicht genauso verspüren wie heute, aber ich wusste, dass ich nur sie als Freundin haben wollte..... tja und jetzt.... elf Jahre später ist es noch genauso.


Eine Möwe flog kreischend hinter einem Stein hervor. Ich machte erschrocken einen Satz zurück und landete im Wasser. Vor lauter Erinnerungen hatte ich nicht bemerkt, wie sehr ich mich dem Meer genähert hatte.
Ich lächelte und dachte an den heutigen Abend zurück und an dieses unsagbar gigantische Kribbeln, dass mich durchlief als sie mir auf die Wange küsste. Oh mann, spürt sie denn nicht das gleiche wie ich? Wie kann ich es ihr zu verstehen geben ohne unsere Freundschaft zu zerstören?.... Denn diese ist mir das Wichtigste und ich würde lieber ein ganzes Leben lang der Liebe meines Lebens hinterherweinen, als diese Freundschaft in Brüche gehen zu lassen.


In weiter Ferne hörte ich ein Plätschern. Gedankenverloren legte ich mich in den Sand und lauschte den Wellen. Gut klangen sie... und mit ihnen verband ich so viele Erinnerungen an ... an sie.
Ich weiß noch, wie sich unsere Lippen das erste Mal berührten. Es war wie ein Stromschlag, der mich aber mit so großer Freude erfüllte, dass ich glaubte zerspringen zu müssen. Dieser Kuss....wie eine Ewigkeit war er mir erschienen.... so zärtlich, so rein....
Ja, ich weiß. Ich stand unter ihrem Zauber, aber letztendlich hat mich dieser nur dazu gebracht meinen gößten Wunsch, meine innerste Sehnsucht auszuleben...
Wollte sie es auch oder war es bei ihr wirklich nur die Macht des Zaubers?

Schmerzerfüllt sah ich zur Seite.... es ist schon unglaublich, wie man einen Menschen nur so sehr lieben kann wie ich sie.... meine Cleo. Oh mann... dieser Name ist Musik in meinen Ohren. Was sie wohl gerade macht? Denkt sie an mich oder bin ich ihr egal?

Ärgerlich schüttelte ich den Kopf. Solche Gedanken sollte ich lieber sein lassen. Sie führen zu nichts und verursachen nur Depressionen. Doch....ich konnte nichts dagegen tun.... eine Welle der Traurigkeit überkam mich und hüllte mich ein.

Ich konnte nicht ahnen, dass nur ein paar hundert Meter weiter mein Schicksal auf mich wartete.....

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 Betreff des Beitrags: Re: FanStory - Endlose Nacht
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. September 2010, 23:28 
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Mit einem Mal schreckte ich auf. Da war doch ein Schatten gewesen. Oder hatte ich mich nur getäuscht?
Ich stand auf und sah umher. "Hallo? Ist da jemand?" Ich bekam keine Antwort. Angestrengt lauschend und mit leicht zusammengekniffenen Augen suchte ich die Umgebung ab. Der Wind ließ sein Lied erklingen und in der Nähe hörte man das Zirpen der Grillen. Nachdem ich eine Weile gesucht hatte und erfolglos geblieben war atmete ich durch. "Klasse gemacht Lewis", murmelte ich vor mich hin. Wie peinlich es doch war, dass ich so einen Schreck bekommen habe. Ein Glück, dass Cleo es nicht gesehen hat.

Ich ging hinunter zum Meer und wattete durch den feuchten Sand. Die Wellen umflossen meine Füße und mal wieder wanderten meine Gedanken zu Cleo. Wie sie einfach umwerfend aussah, wenn sie schwamm. So unberührt und frei. Dabei hatte sie noch vor Monaten so eine Abneigung gegen das Wasser. Ich erinnere mich noch genau daran, wie sie im Swimmingpool war. Klar, hatte ich einen Schreck bekommen, aber.... ja, die Liebe und die Freundschaft zu ihr waren stärker. Ob ich wohl jemals ein Mittel finden würde, um ihr und den anderen beiden zu helfen gegen das Wasser resistent zu werden. Wie schön wäre es, wenn ich dann mit Cleo wieder am Strand spazieren gehen kann und...ja, eventuell durch das Wasser zu laufen.
"Ach Lewis, hör auf daran zu denken. Du achst es dir doch nur schwerer!" Doch ich wusste, dass sich diese Gfühle nicht einfach wegwischen ließen.

Ich war nun etwa um die hundert Meter geschlendert, als ich wieder diesen Schatten sah. Es raschelte dich hinter mir. Ich drehte mich um, doch bevor ich auch nur ein Ton von mir geben konnte spürte ich einen starken Schmerz auf meinem Kopf und versank in die Unendlichkeit der Schwärze.


Fortsetzung folgt...

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 Betreff des Beitrags: Re: FanStory - Endlose Nacht
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. September 2010, 23:30 
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Es war ein leises Knacken...nee, eher ein Schaben, dass mich weckte. Ich öffnete meine Augen, doch ich sah nichts außer tiefer Dunkelheit. Mein Kopf schmerzte höllisch und aus irgendeinem unergründlichen Grund konnte ich kaum atmen. Langsam setzte ich mich auf, stieß dabei mit meinem Kopf gegen Stein und legte mich stöhnend zurück auf den Boden. Da...da war wieder dieses Schaben.... es schien auf mich zuzukommen. Eine leichte Angst befiel mich und ich spürte, wie sich mein Brustkorb zusammenzog. Was kam da auf mich zu? Wo bin ich und vor allem... welcher Tag ist heute? Ich fand keine Antwort. Auch war jegliche Erinnerung weggeblasen.... ich erinnere mich nur noch daran, dass ich Cleo sagte, dass sie um halb sechs zum Juicenet-cafe kommen sollte....doch was war danach?
Ich schüttelte den Kopf. Fragen übder Fragen, auf die ich eh keine Antwort finden würde. Das Schaben war mittlererweile nicht mehr zu hören. Statt dessen musste ich ein dumpfes Aufschlagen warnehmen, dass meienr meinung nach nur wenige Meter von mir entfernt ertönte. Mit zitternden Fingern tastete ich die Umgebung um mich herum ab. Ich lag in einer schmalen Nische, die nur zu meiner linken geöffnet war. So weit es der Platz zuließ rutschte ich näher an die Wand und zog meine Beine an meinen Oberkörper. Ich presste die Lippen aufeinander, starrte in die Dunkelheit und schickte ein stilles Notgebet gen Himmel. "Oh bitte, bitte hilf mir. Ich .... lass mich wenigstens noch einmal meine Cleo sehen..."



Nicht weit entfernt und vollkommen ahnungslos schwammen drei Meerjungfrauen durch das Meer. Emma war, wie gewöhnlich, ganz vorne. Sie wusste, dass Schwimmen für sie die Erfüllung war. Schwimmen war einfach alles, was sie jemals machen wollte und sie dankte dem Schicksal, dass es ihr diesen Lebensinhalt letzendlich zum Leben...nein, zur eigenen Identität gemacht hat. Über Emmas Gesicht lief ein Lächeln. Es war einfach das unglaublichste und schönste Gefühl, wie ihr das Wasser durch das Haar strich, sich an ihrem schlanken Körper entlangschmiegte und sie sanft und weich vorwärts schob. Sie schwamm mit Absicht nicht sehr schnell, um Rikki und Cleo auch mal gewinnen zu lassen. Wieso sollte sie auch immer gewinnen wollen? Freundschaft bedeuted doch auch mal die Augen zu zu drücken und andere besser sein zu lassen als einen selber. Ja, wie sie sich immer freute, wenn Cleo und Rikki Erfolge zu feiern hatten. Sie wusste, dass sie alles tun würde, um den beiden eine Freude bereiten zu können.
Nicht weit hinter Emma schwamm Rikki aus voller Kraft. Sie musste es doch endlich einmal schaffen Emma zu besiegen. Klar, Emma ist eine Leistungsschwimmerin, hat Medaillen gewonnen und sich zu einer lebenden legende hochgearbeitet, doch Rikki war sich sicher, dass sie es schaffen könnte diese Legende zu besiegen. Nur noch wenige Meter lagen zwischen ihr und Emma. Sie musste nur die richtige Strömung abbekommen und schon würde sie an Emma vorbeisausen... schließlich ist Emma auch nur eine Meerjungfrau und kein Speed-Boot. Und Cleo....jaja, da braucht sie sich wohl keine Gedanken zu machen. Cleo hat bis jetzt immer verloren. Aber es kann ja auch nicht jeder vollkommen sein. Mit einem schelmischen Grinsen nahm sich Rikki noch die letzten Kraftreserven und preschte vorwärts.
Emma sah sich um. Sie lächelte, als sie Rikkis verkrampftes Gesicht sah. Rikki schien sie gar nicht zu bemerken, sondern starrte mit unvollstellbarer Konzentration immer auf die Flsöffnung, die zum Mondsee führen würde. Langsam bremste Emma ab, um Rikki diesen Sieg zu gönnen. Diese preschte auch nur kurze Zeit später an ihr vorbei und verschwand in der Öffnung. Emma schwamm mit einem Lächeln hinterher und tauchte unmittelbar nach Rikki im Mondsee auf.

"Ha, ich wusste, dass ich dich eines Tages schlagen werde!", rief Rikki erfreut und lächelte Emma überlegen an. "Was hast du mir nun zu samen Mrs. Superschwimmerin?" Emma lächelte und erwiderte: " Tja, ich werde mich in Zukunft wohl mehr anstrengen müssen, um mir meinen Platz wieder zu sichern!" "Deinen Platz? Du meinst doch wohl eher meinen Platz!" Emma lächelte ihre Freunden mit einem leichten Kopfschütteln an. Die beiden Freundinnen legten sich gemütlich in den Sand neben den Mondsee und betrachteten den blauen Himmel, der in der Vulkanöffnung zu sehen war.
"Sag mal, wo ist eigentlich Cleo?", fragte Emma und sah sich besorgt um. Cleo hätte doch schon längst hier sein müssen...denn so langsam ist sie auch wieder nicht. "Keine Ahnung", gestand Rikki und verzog leicht ihr Gesicht. Hatte sie doch Cleo lauter Siegesfreude glatt vergessen. "Sie wird schon noch kommen! Du weißt doch, dass sie etwas länger braucht. Wahrscheinlich schwimmt sie noch eine Weile mit den Delphinen, um nachher eine passende Ausrede zu haben!" Rikki gluckste und sah Emma an. Doch angesichts des ernsten Gesichtes ihrer Freundin verstummte sie genauso schlagartig, wie sie angefangen hatte. "Komm schon Emma... ". "Nein Rikki....ich habe irgendwie ein schlechtes Gefühl. Lass mal nach ihr suchen!" Mit diesen Worten tauchte sie unter und schwamm hinaus. "Oh Mann..." Rikki verdrehte die Augen und tauchte hinterher. Dass Emma immer eine auf überbsorgt machen muss. Das kann einen manchmal wirklich aufregen...

Cleo war in einiger Entfernung hinter ihren beiden Freundinnen hinterhergeschwommen. Doch egal wie sie sich auch anstrengte, sie kam einfach nicht an die beiden heran. Ihre Gedanken glitten ab und mit einem Lächeln musste sie an den gestrigen Tag denken. An die Feier, die Lewis extra für sie organisiert hatte. "Lewis...er ist wirklich der beste Freund, den man sich wünschen kann. Mehr als das....er ist einfach... " Sie lachte und ließ dabei lauter Luftblasen an die Wasseroberfläche steigen. Er ist ein Freund nichts weiter. Mit neuer Willensstärke konzentrierte sie sich auf das Rennen mit ihren Freundinnen. Sie musste es einfach schaffen schneller hinter ihnen aufzutauchen. Und sie würde es schaffen. Rikki war ungefähr nur noch zehn Meter von ihr entfernt. Sie musste nur... Auf einmal blieb sie wie vom Blitz getroffen stehen, fasste sich ans Herz und krümmte sich vor Schmerz zusammen. Mit einem leisen Aufschrei, der aus vielen kleinen Luftbläschen bestand verlor sie das Bewusstsein und sank dem Meeresboden entgegen.


Der dumpfe Ton war verstummt. Egal wie sehr ich mich bemühte irgendetwas zu hören... es half nichts. Ich musste feststellen, dass alles still war. Totenstill! Mit einem Mal berührte mich etwas mit roher Gewalt an meinem Bein, zog mich aus der Nische und bedekte langsam meinen ganzen Körper. Auf einmal leuchteten genau vor mir zwei leuchtend rot-gelbe Augen auf. Mit einem lauten Aufschrei, der durch ein tiefes Brüllen übertönt wurde, schlug ich wild um mich. Doch ich konnte mich nicht befreien....ich war gefangen....gefangen an an einem Ort, in einer Zeit, von der ich nicht die leiseste Ahnung hatte.

Fortsetzung folgt....

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 Betreff des Beitrags: Re: FanStory - Endlose Nacht
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. September 2010, 23:31 
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"Cleo! Cleo!", schrie Emma mit aller Kraft. Doch es bildeten sich nur lauter Luftblasen, die sich ihren Weg zur Meeresoberfläche bahnten. Emma wusste, dass irgendetwas nicht stimmte. Es war so gar nicht Cleos Art sich so lange nicht blicken zu lassen. Rikki tauchte neben der verschreckten jungen Frau auf und ihr Blick verriet, dass sie sich nun ebenfalls Gedanken um Cleos Verschwinden machte. Eine Bewegung ließ die beiden zusammenzucken. Dicht neben ihnen auf der rechten Seite sahen sie einen Delphin, der wie wild mit dem Kopf hin und her schlug. Die beiden Meerjungfrauen wussten nicht sehr viel damit anzufangen, doch als der Delpin schließlich los schwamm, anhielt und nochmals losschwamm wussten sie, dass dieser ihnen etwas zu zeigen hatte. Mit einem leichten Hoffnungsschimmer folgten sie ihm so schnell sie konnten. Nach ungefähr fünf Minuten stoppte der Delphin jäh ab und blickte zum Meeresgrund. Dort unten lag bleich und leblos Cleo.
Innerhalb von sekunden waren Rikki und Emma bei ihr, packten sie unter den Armen und zogen sie hinauf zur Wasseroberfläche.

"Cleo!", riefen die beiden Mädchen voller Panik. "Cleo, wach auf!" Doch Cleos Körper blieb bewegungslos. "Komm Rikki, wir müssen zu Mako Island und Cleo wiederbeleben.", schrie Emma voller Verzweiflung und schwamm los. Die aufgewühlte Rikki raste hinterher und erreichte dicht hinter ihrer Freundin den Strand. "Komm schon Emma.... mach doch was!" Voller Angst schaute die junge Frau auf ihre Freundin und wurde sich bewusst, wie viel ihr diese Freundschaft bedeutete. Klar, sie gab sich immer so taff und versuchte ihr Image "ich bleib lieber alleine" zu halten....doch im Inneren war ihr klar, dass auch sie sich nur nach wahrer Freundschaft und der Gemeinschaft mit anderen Menschen sehnte. Wieso nur hatte sie Cleo nicht mehr getröstet, als der Fisch starb?.... klar, Fische sind langweilig und vergessen eh alles....aber ...Cleo hatte er doch so viel bedeutet.
Jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. "Rikki...Cleo wacht auf!", rief Emma überglücklich. "Cleo...wie geht es dir?"
"Lewis....Lewis!" stöhnte Cleo auf und sah verängstigt umher. "Cleo, ist alles in Ordnung? Was ist mit Lewis?", Emma sah ihre Freundin besorgt an. Rikki nahm ihre Hand und streichelte sie. "Cleo, sag uns jetzt ganz genau, was du mit Lewis meinst!" Rikki sah sie durchdringend an. "Lewis...Gefahr...schnell!", mit einem letzten flehendem Blick drückte Cleo Rikkis Hand und verlor das Bewusstsein.



Auf einmal war alles wieder schwarz und finster. Die Augen waren verschwunden und auch die schwere Last fiel von meinem Körper, als wäre sie nie da gewesen. Was war passiert? Panisch flüchtete ich zurück in die Nische und schloss meine Augen. "Das ist nicht wahr...ich träume bloß!" Doch als ich meien Augen öffnete wurde mir klar, dass es die vollkommene Realität war. "Ok Lewis, denk nach. Du bist hier irgendwie hereingekommen. Es muss also einen Ausgang geben!" Langsam tastend kroch ich über den Boden. Nicht ahnend, was da vorne auf mich wartete.



"Was war das denn? Spinnt die jetzt?" Rikki sah Emma stirnrunzelt an. "Rikki, das ist nicht witzig. Vielleicht ist da was ernstes dran?" "Ach komm schon Emma....sie hat doch nur zu viel Wasser geschluckt. Was soll denn groß mit Lewis sein?" Emma sah wütend zu ihrer Freundin herüber. warum musste sie nur immer über alles Witze machen? Cleo scheint es wirklich schlecht zu gehen und sie.... Doch Emma konnte diesen Gedanken nicht zu ende bringen. Cleo schreckte hoch und sah sie direkt an. "Emma, Rikki.... wir müssen sofort Lewis finden. Er ist in Gefahr!" "Ach...und das weißt du woher?", fragte Rikki zweifelnd. "Ich fühle es.... ich kanns nicht erklären. Vertraut mir einfach." Und ohne noch einmal zurückzuschauen sprang Cleo in die Wellen und war verschwunden.
"Tja, hinterher!" Emma und Rikki zuckten mit den Schultern und tauchten ab.



Auf einmal sah ich in der Ferne ein mattes Licht aufleuchten. Vorsichtig kroch ich darauf zu. Der Boden unter mir wurde sandig und ich spürte deutlich, wie die Luft feuchter wurde. Hier in der Nähe musste irgendwo Wasser zu finden sein. Der Gang weitete sich und wurde höher, sodass ich mich hinstellen und aufrecht weitergehen konnte. Ich betrat eine kleine Höhle, in der ein kleines Licht mitten im Raum schwebte. Komisch...was war das? So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Scheint irgendeine gasförmige Substanz zu sein. Ich ging darauf zu. Doch kurz bevor ich ankam verwandelte es sich zu einer großen Gestalt. Ich zuckte zurück, stoplperte und viel in den Sand. Di Gestalt kam auf mich zu. ich robbte zurück, doch plöztlich war hinter mir nur noch das kalte, nasse Gestein der Höhlenwand. "Wer bist du? Was willst du von mir?", schrie ich die Gestalt an. Sie rückte näher und stand nun unmittelbar vor mir. In mitten des Lichts konnte ich ein verdecktes Gesicht sehen, dass mir irgendwie vertraut war. "Wer bist du?" , fragte ich erneut und schaute die Gestalt auffordern an. "Dein Schicksal!", flüsterte die Gestalt und zog mich mit sich....


Fortsetzung folgt...

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 Betreff des Beitrags: Re: FanStory - Endlose Nacht
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. September 2010, 23:31 
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Cleo schwamm so schnell sie konnte. Sie war sich nicht sicher, wohin sie schwamm. Sie folgte einfach dem Schlag ihres Herzens, dass sie immer tiefer in die Tiefe des Ozeans zog. Emma und Rikki folgten ihrer Freundin und holten sie bald ein. Gemeinsam schwebten sie im Wasser und lauschten. Es brauchten keine Worte gewechselt zu werden. Jede von ihnen wusste genau, um welche wichtige Sache es gerade ging. Cleo spürte, dass Lewis in Gefahr war und Rikki sowie Emma wussten genau, was Cleo für Lewis empfand. Emma verlor sich in ihren Gedanken. Sie würde wahrscheinlich ebenfalls vor Angst umkommen, wenn sie spüren würde, dass der Junge in Gefahr ist, den sie heimlich liebt. Zur Zeit gab es da ja leider keinen. Klar, Byron ist echt voll süß und cool drauf, aber sie kannte ihn zu wenig, um von Liebe sprechen zu können. Ganz anders waren da doch Lewis und Cleo, die sich schon seit dem fünften Lebensjahr kannten und einfach füreinander bestimmt waren. Sie seufzte und ließ einen Schwall Luftblasen den Weg zu Oberfläche finden.
Auf einmal stupste Rikki sie an und wies auf Cleo, die schon wieder das Bewusstsein zu verlieren schien. Schnell packten die Freundinnen sie und schwammen mit ihr an die Oberfläche.


Was waren das nur für Schmerzen? Ich bewegte meine Augenlieder, die sich wie Blei anfühlten. Komisch. War da nicht eben noch ein Licht gewesen? „Lewis!“. Erschrocken drehte ich mich um. Doch alles was ich sah war die eisige Felswand, an der sich der kleine See spiegelte. „Lewis!“. „Wer spricht da? Wo bist du?“ Ich blinzelte, doch es half nichts. Die unheimliche Stimme schien aus dem Nichts zu kommen. „Lewis, du weiß wer ich bin!“ „Ach ja, tue ich das?“ „Ja du weiß es. Lausche in dein Herz. Was hörst du?“ Ich schüttelte den Kopf. Die Stimme schien mich veräppeln zu wollen. Ins Herz lauschen. So ein Blödsinn!. Doch...war da eventuell etwas dran? Was könnte die Stimme meinen? Ich setze mich auf den sandigen Boden und schloss meine Augen. Tja Lewis...was ist in deinem Herz?“, fragte ich mich selber, ohne daran zu glauben eine Antwort zu erhalten. Komischerweise schien ich in eine Art Trance zu fallen. Ich fiel durch die Wolken. Das Gefühl der Freiheit, welches ich dabei spürte war unglaublich sagenhaft. Ich jauchzte vor Freude und genoss den Flug. Plötzlich spürte ich, dass die Gravitationskraft der Erde stärker wurde und ich schneller zu fallen begann. Das Glücksgefühl war wie weggewischt und eine Angst kroch meinen Körper empor. „HILFEEEEEEEE! HILFEEEE“, ich schrie aus Leibeskräften. Doch es war niemand da, der mir hätte helfen können. Nichts war da, außer der schreckliche Gedanke zu sterben und nie wieder in Cleos wunderschönes Gesicht blicken zu können. „Lieber Gott, lass mich nicht sterben. Lass sie mich noch einmal sehen und dieses Geschenk zu schätzen wissen!“
Mit einem Mal saß ich wieder schweißgebadet vor der Felswand. Ich spürte, wie mein Puls raste und mein Atem keuchend aus mir heraus kam. „Was ist passiert?“, hustete ich ungläubig. „Soeben hast du in dein herz gelauscht und herausgefunden, wovor du am meisten Angst hast.“ „Was? Soll das hier eine Art Witz sein? Wer bist du, was mach ich hier?“ „Wie schon gesagt, ich bin dein Schicksal. Ich bin hier, um dir zu helfen deinen Weg zu finden und dir zu zeigen, dass du lernen musst auf dein Herz zu hören. Versuche nicht immer nur der Helfer zu sein und zu denken, dass du nicht mehr verdienst. Es gibt Zeiten und Dinge, wo man auch mal an sich denken muss Lewis!“ Die Stimme verhallte in der kleinen Höhle. „Was für Dinge sind das denn? Was muss ich denn wann wie machen?“ “Das Lewis. Das musst du selber herausfinden.“ Ich spürte, wie ich langsam ärgerlich wurde. „Toll. Wieso hast du mich dann hergeholt?“ „Das haben wir doch eben geklärt Lewis. Ich möchte dir helfen. Dir helfen deinen Herzenswunsch zu erkennen. Du verbirgst ihn so tief in dir und lässt wirklich niemanden ahnen, was so in dir abgeht.“ Ich schwieg. Hatte dir Stimme recht? Aber...was soll es sein. Es gäbe nur eines, was sich mir wünschen würde. Auf einmal spürte ich einen starken Schmerz an meinem Herzen. „Cleo!!!!“, voller Schrecken schrie ich ihren Namen aus. Ich spürte, dass sie sich in großer Gefahr befand. „Was ist hier los? Sag es mir sofort...irgendetwas stimmt mit Cleo nicht.“ „ich weiß!“, sagte die Stimme. „genau aus diesem Grunde sind wir hier....du musst ihr helfen, bevor es zu spät ist!“


Fortsetzung folgt...
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